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Die GEDANKEN sind fester Bestandteil unseres Vereinssanzeigers DAS INFO. Dabei handelt es sich um kurze Andachten, Fundsachen oder eben GEDANKEN rund um Gott und die Welt.

„O, dieses Singen“ stöhnte einmal ein Teilnehmer bei einer KOFF-Fahrtund fragte: „Müssen wir eigentlich singen?“ Das haben mich Jungen und Männer schon öfter gefragt. Meine Gegenfrage: „Warum nicht? Es ist gut für die Lunge, macht außerdem Spaß und steckt manchmal auch an.“ Aber woher kommt es, dass die Menschen singen? Ist das seit Anbeginn der Schöpfung so? „Nein, durchaus nicht,“ wie der deutsche Dichter Jean Paul (1763 -1825) weiß. Er erzählte einmal folgenden Traum: „Es trat der Schutzengel der Menschen vor Gott und sprach: „Du, unser Herr und Vater, gib deinen armen Menschen doch eine bessere Sprache.“ Gott antwortete: „Warum…
Na endlich mal GLÜCK! Und dann sogar noch in der Jahreslosung für 2014. „Das wurde aber auch Zeit“ würden da manche schmunzelnd rufen.Mit dem Glück ist es so eine Sache. Jeder will es haben, viele suchen danach, und wenn sie es gefunden haben, ist es auch schon wieder futsch.Amerikaner fragen gerne „Bist Du glücklich?“ und wundern sich über die hochgezogenen Augenbrauen der deutschen Landsleute. Solche Fragen stellen wir uns nie, zumindest nicht in der Öffentlichkeit. Bei den Amerikanern ist das „Yes of course!“ bei der Frage nach dem Glück genau so schnell dahingesprochen wie bei uns das „Mir geht es…
So sagt Jesus in der Bergpredigt zu seinen Jüngern und so sagt er es heute noch zu uns. Wir sind jetzt im Advent und da werden die Häuser und Wohnungen wieder weihnachtlich geschmückt. Vermutlich steht in allen Haushalten auch ein Adventskranz auf dem Tisch oder zumindest eine Kerze mit einem Tannenzweig. Nun stell Dir einmal vor, dass keine der Kerzen angezündet wird, dann sind sie doch eigentlich wertlos und die Adventszeit wäre obendrein trostlos. Lass Dich daher von Jesus anzünden, brenne für ihn und strahle seine Freude und Liebe aus. Sei ein Licht in der Dunkelheit! Ein Licht in der…
Urlaub!Wenn dieses Wort fällt, weiss jeder, was gemeint ist. Arbeitsfreie Zeit, bloß weg. Irgendwohin. Ab an die See, nach Mallorca, auf die Malediven. Mit Freunden, Familie, oder allein.Die Sehnsucht nach dem fremden Ort ist derartig groß, dass zu Hause in der Zeit bis zum Urlaub alle Weichen gestellt werden, damit auch ja nichts schief geht. Nötige Utensilien werden angeschafft, an eventuelle Impfungen gedacht. Das Internet spuckt Fotos und Informationen zum Ziel aus.Dann kommt der Tag näher. Die Zeitung ist abbestellt, die Nachbarn informiert. Das Angebot einen Tag vorher zum freien Bungeejumping vom Kirchturm der St Nicolai Kirche wird dankend abgelehnt…
Ich bin fix und fertig! Wann immer man diesen Satz benutzt, ist man völlig aus der Puste und seufzt aus den tiefsten Abgründen. Es ist August und wenn man mal zurückschaut, sehen wir viel, was bereits fertig geworden ist. Da sind sowohl kleine als auch große Erfolge.- Büchermeilen liegen hinter uns - die JHV ist vorüber- die Chaoskids waren im Sealife- und die Sommerfreizeit ist gerade vorbeiZur hellen Seite gehört aber auch eine dunkle: Es gab Niederlagen. An manchen Punkten sind wir schlicht gescheitert, die Dinge liefen ins Leere. Wir mussten Verluste hinnehmen, uns darin üben, den Verzicht auszuhalten, damit…
Es ist Abend, 22.00 Uhr.Es herrscht Stille im Speisesaal auf Quellerdünen. Die Stühle sind in einem großen Kreis angeordnet, in der Mitte steht ein Kreuz. Darum verteilt sind Teelichter.Die Türen zum Speisesaal öffnen sich. Im gedämpften Licht strömen Lehrgangsteilnehmer, Arbeitsfreizeitler, Teamer, LV-Hauptamtliche und Cafetenbereuer herein. Alle setzen sich, sind gespannt in der Erwartung. Nicht alle finden sofort einen Platz, manche sind thematisch vergeben und es wird erst etwas später bemerkt.Das große Licht geht nun ganz aus. Nur die Kerzen erhellen den großen Raum, es ist still. Eine Stimme sagt „Ich begrüße Euch zur Andacht. Zuerst singen wir ein Lied aus…
Sind Sie ein Gewohnheitsmensch?„Nun ja“ werden Sie sagen. „Eigentlich schon. Wer ist das nicht?“ Allgemein wird angenommen, dass ein Großteil der Menschen mit Gewohnheiten etwas Vertrautes und Sicheres empfinden. Etwas, in dem man sich geborgen fühlt. Warum auch nicht? Nicht umsonst ist der Silvesterklassiger „Dinner for One“ ein Dauerbrenner, zeigt er doch auf perfekte Weise, dass nicht nur der dortige 90. Geburtstag immer wieder gleich abläuft – nein, auch wir Zuschauer sind hingerissen und erwarten es. Und zwar genau so.Im richtigen Leben ist es ähnlich. Ohne Gewohnheiten oder Traditionen, auch wenn sie uns vielleicht nicht auffallen, wäre keine Entspannung möglich.…
Wir können dagegen setzen: Unser Gebet. Herr, unser Gott:Wir spüren die Wunden unserer Welt.Unsere Welt leidet am Krieg in vielen Ländern, besonders in Syrien.Sie leidet an Unmenschlichkeit und Lieblosigkeit.Sie leidet an jedem Schlag, an jedem Schuss, an jeder Bombe.Wir betrachten diese Wunde mit Angst und Sorge,haben Angst, dass sie sich ausbreitet statt zu heilen,und spüren auch, dass wir diese Wunde mitzuverantworten haben.Herr, erbarme dich unser. Wir bitten dich für alle Menschen, die von gewaltsamen Auseinandersetzungen betroffen sind: - für die zahllosen Opfer, die ihr Leben lassen müssen, - für die Familien, die um Menschen bangen, - für die Frauen und…
--- Gedanken zur Sommerfreizeit und Quellerdünen --- „Liebe, Geborgenheit, Glaube und Zuversicht - ist alles was ich so brauche“So beginnt ein Lied in unserem Liederbuch, genannt INSELTRAUM. Text und Melodie von Viola Grübler und Stefan Othmer, geschrieben und entwickelt im Oktober 1994 in der ersten Etage im Jugendhaus von Quellerdünen auf Spiekeroog im Rahmen eines Jugendleiterlehrganges. Jeder aus der Gruppe, die nur aus CVJMern aus Sarstedt bestand, sollte etwas schaffen, dass seine Liebe zu Gott und diesem Fleckchen Erde erklärt. Bilder wurden gemalt, andere Gedichte geschrieben und auch Dinge gebastelt. Die gebastelten Dinge sind verschwunden, das Lied existiert noch.Noch heute…
„Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem anderen mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn!“ (Röm. 12, 10 +11 ) „Freiwillige vor“ Und die Finger flogen in die Höhe, so habe ich es während meiner Jungscharzeit oft erlebt, und auch danach. Es wiederholte sich in meinem Leben immer wieder und setzte sich offenbar fest, das: “Lasst euch vom Geist Gottes entflammen“, wie es in der Übersetzung „GUTE NACHRICHT“ heißt. „Ja damals“ höre ich den Einen oder Anderen sagen. – Wieso damals? Das Wort Gottes ist bis…
Es fällt uns nicht leicht, unsere Schwächen vor anderen und vor uns selbst einzugestehen. Schwächen sind doch peinlich. Schwächen machen uns angreifbar. Für die Schule, den Sport und die berufliche Entwicklung sind sie nicht gut. So glauben wir. Sehen wir jedoch mal genauer hin, dann entdecken wir: Wenn wir ehrlich sind und unsere Fehler und Schwächen zugeben, dann verändert sich so manches zum Guten hin. Gestehen wir z. B. unseren Kindern gegenüber Fehler u. Schwächen ein, so untergräbt das nicht gleich unsere Autorität es macht eher unsere Verantwortung und Sorge deutlicher. Das gleiche gilt gegenüber unseren Mitmenschen. Es öffnet meistens…
Ich fand es kaum zu ertragen, wie, durch die Medien vermittelt, über den Tod eines Menschen gejubelt und triumphiert wurde.Darüber, dass die Taten von Osama bin Laden verabscheuenswürdig sind, muss nicht diskutiert werden, dass eine Festnahme und Verurteilung erreicht werden soll, ist auch selbstverständlich. Aber er ist und bleibt ein Mensch! Eine gezielte Tötung ist mit dem christlichen Menschenbild und wohl auch dem Völkerrecht, nicht zu vereinbaren. Wenn es im Rahmen von Kampfhandlungen zu dem Tod kommt, so ist auch über diesen nicht zu jubeln! Der gewaltsam herbeigeführte Tod eines Menschen lässt sich in Kriegssituationen nicht vermeiden, darf aber nicht…
Im Zeltlager drischt ein Junge wie wild auf einen Baumstamm ein. Er hält zum ersten Mal ein Beil in der Hand und bearbeitet das Holz, bis er den Stamm durch hat. Mit einem KNACK bricht das Holz. Der Junge freut sich tierisch!Im Sommerlager rutscht ein Mädchen wieder und wieder die Wasserrutsche hinunter, bis sie die letzte Drehung endlich so hinbekommen hat, dass sie mit vollem Schwung ins Auffangbecken platschen kann. Sie freut sich riesig!In Oldau sind Tschernobylkinder zu Besuch und bekommen in gesunder Umgebung Kuchen, Spiele und tanzen für die Gastgeber. Sie freuen sich unbändig.Kleine Momente des Glücks, überall im…